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Autor des Artikels

Jörg Müller

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12.02.2017 / Jörg Müller

1.000 Meter Baustelle

Was bedeutet eigentlich Akzeptanz? Worin liegen Chancen und Risiken von frühen Öffentlichkeitsbeteiligungen für bedeutende Vorhaben von Kommunen, Ländern oder auch Institutionen? „Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Seitdem müssen sich eine Reihe von Infrastrukturprojekten die Frage stellen (lassen), ob sie ausreichend öffentliche Akzeptanz für ihre Verwirklichung finden werden.

Mit dem Praxisbericht „Tausend Meter Baustelle in der City Leipzig“ im Nachschlagewerk „Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft“ erläutern Jörg Müller und Reinhard Bohse die Phasen eines umfassenden und erfolgreichen Prozesses früher Öffentlichkeitsbeteiligung am Beispiel des Stadtbahnausbaus in der Leipziger Südvorstadt für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB GmbH) im Zeitraum 2011 bis 2015. Dieser Beteiligungsprozess wurde maßgeblich von den beiden Autoren entwickelt und moderiert und gilt bis heute als Best Practice Beispiel für Bürgerbeteiligung bei Verkehrsprojekten der ÖPNV Branche. 

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