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Autorin des Artikels

Jessica Schott

PR Managerin

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08.11.2016 / Jessica Schott

Veränderungen widerstandsfrei gestalten: Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter als Experten

Die meisten Menschen sind „Gewohnheitstiere“ und orientieren sich gerne an bekannte Strukturen, denn diese sind vertraut und geben Sicherheit. Dies gilt auch im beruflichen Leben. Steht ein Geschäftsführerwechsel, eine neue Produkteinführung oder eine interne Neustrukturierung an, führen diese Veränderungen dementsprechend oft zu Verunsicherung und Ängsten auf Seiten der Mitarbeiter. Die Betroffenen werden sich immer Gedanken machen, was diese Veränderung (im schlimmsten Fall) für sie im Speziellen bedeutet. Noch gravierender äußert sich das negative Potenzial einer anstehenden Veränderung, wenn diese gar nicht oder nur unzureichend kommuniziert wird. Es können massive Widerstände entstehen.

Widerstand zeigt sich auf viele Arten

Dabei meint Widerstand nicht immer den lautstarken Protest vor dem Headquarter, es gibt ihn auch stiller, subtiler, aber nicht weniger problematisch. Die eigenen Mitarbeiter sind verunsichert, es entstehen Gerüchte, die Motivation nimmt dramatisch ab. Sie sind nicht gewillt, kooperativ an einem Strang zu ziehen. Auch berufliche Umorientierungen können damit einhergehen. Nicht zuletzt dank der Digitalisierung stoppen die Gerüchte auch nicht an der Unternehmensausfahrt. Wettbewerber, Widersacher oder Medien können diese aufgreifen und instrumentalisieren. Die Geschichte wird nun erzählt, aber nicht so wie das Unternehmen sie erzählt hätte.

Akzeptanz bei Führungskräften und Mitarbeitern durch Kommunikation

Um solche Widerstände so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll anstehende Veränderungen frühzeitig und offen zu kommunizieren. Dabei gilt es, zu Beginn jene Mitarbeiter abzuholen, die für den weiteren Fortgang des Veränderungsprozesses erfolgsentscheidend sind: die eigenen Führungskräfte und jene in Schlüsselpositionen. In ihrer „Sandwich-Position“ sind sie es, die einerseits zwar die gleichen Bedürfnisse wie alle anderen Mitarbeiter haben, andererseits sind sie es aber auch, die eine Veränderung an die restlichen Mitarbeitern weitergeben und tagtäglich vorleben sollen. Sie beeinflussen durch ihre Form der Kommunikation die Art und Weise des Verstehens – und schließlich die Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Ihr Tonfall, ihre Sicherheit, ihr Optimismus und ihre Objektivität tragen maßgeblich dazu bei, eine positive Grundstimmung zu vermitteln. Entsprechend gegensätzlich wirken Angst und Pessimismus.

Die Führungskräfte allein können dennoch keinen Veränderungsprozess positiv zu Ende bringen. Neben informellen Meinungsführern, die ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die Grundstimmung in Teams haben, sprechen auch Kulturfragen für die Einbindung aller Mitarbeiter – zumindest der Mitarbeiter, die beteiligt werden wollen. In Workshops können den Mitarbeitern die Gründe für die Veränderung erklärt und gemeinsam die Ausgestaltung der mit der Veränderung einhergehenden Maßnahmen entwickelt werden. Eng damit verbunden sind auch die Offenlegung der Ziele und was das für den einzelnen Mitarbeiter, neue Funktionen und Aufgaben bedeutet. Wirklich beteiligt werden kann ein Mitarbeiter, wenn das Ziel klar ist, der Weg dahin jedoch noch offen ist. Nutzen Sie Ihren Mitarbeiter als Experten und seine Ideen für die Mitgestaltung und Umsetzung der Veränderung. Dies entscheidet ganz maßgeblich darüber, ob der Weg steinig oder asphaltiert ist. Mehr dazu erfahren Sie in unserer „Methode zur widerstandsfreien Veränderung“.

Sie stehen selbst vor großen Veränderungen und möchten Widerstände vermeiden? Die Methode für widerstandsfreie Veränderungen zeigt Ihnen eine schrittweise Möglichkeit, Veränderungen unter der Beteiligung Ihrer Mitarbeiter anzugehen und zu kommunizieren. Sie wurde von Jörg Müller, Geschäftsführer von NeulandQuartier, entwickelt.