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Autor des Artikels
Johann Kramer

Johann Kramer

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Teaserbild neulandquartier
04.10.2018 / Johann Kramer

Twitter-Experte und Fotomodel in zwei Wochen – Das ist möglich bei NeulandQuartier

Vor Beginn meines Journalistik Studiums war für mich klar: Ich gehe zum Fernsehen und werde Produktionsleiter für verschiedene TV-Formate. Durch Zufall landete ich in einem Seminar über Public Relations. Die Hochschule wollte neuen Input geben und ermöglichte den Einblick in dieses Berufsfeld. Ich war neugierig. Zum Glück. Der Professor, jahrelanger PR-Profi bei Bahlsen, gab uns Einblicke in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Er erarbeitete mit uns verschiedene Fallbeispiele und entwickelte Szenarien, auf die wir mit Mitteln der PR angemessen reagieren sollten. Ein toller, praxisnaher Einblick. Das Seminar wurde zum festen Bestandteil meines Bachelorstudiums und meine Interessen verschoben sich weg vom Fernsehen hin zur PR.

Ist die neu entdeckte Leidenschaft etwas für den Beruf?

Während meines Praktikums bei NeulandQuartier konnte ich drei Monate lang "Agenturluft" schnuppern. Da ich fast nur theoretische Kenntnisse im Bereich der PR hatte, musste ich mich erst einmal an die Arbeitsabläufe in einer Agentur gewöhnen und meinen Arbeitstag dementsprechend strukturieren. Hier ging nichts ohne gutes Zeitmanagement. Hätte man mir das mal vorher gesagt! An vier bis fünf Projekten gleichzeitig arbeiten und dabei nicht den Überblick verlieren – meine ToDo-Liste wurde mein bester Freund. 

Nach der ersten Eingewöhnungswoche mit kleineren Zuarbeiten für eine Umfeldanalyse (Desk-Research – Was ist das bitte?), durfte ich direkt in einem Projekt "durchstarten". Ich unterstützte das Team beim Verfassen von Texten für die Website eines neuen Kunden sowie bei der Vorbereitung und Durchführung eines Fotoshootings – inklusive dem Einsatz als Model. Zugegeben, ich war nur das Lichtmodel, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. 

Die Abläufe in der Agentur wurden nach der Zeit auch klarer und die Arbeit ging leichter von der Hand. In diesem Zusammenhang bekam ich ein eigenes Projekt: eine Twitter-Strategie für einen Kunden erarbeiten. Meine Aufgabe: Erstmal herausfinden, wie Twitter überhaupt funktioniert und dann von 0 auf 100 innerhalb von zwei Wochen zum Twitter-Experten werden. Schließlich erwartet der Kunde professionelle Arbeit. Sowas geht nur in einer Agentur. Man arbeitet sich so tief in Themen ein, dass man direkt einen eigenen Fachbeitrag über Twitter schreibt und unter Freunden ein erstauntes „Seit wann kennst du dich denn mit Twitter aus?“, zu hören bekommt.

Key Learnings – besser spät als nie

Was ich während des Praktikums gelernt habe? Selbstorganisation ist das A und O! PR ist unglaublich vielfältig und extrem abwechslungsreich. Umfassende Themen zu erarbeiten und dabei einen tiefen Einblick in die Zusammenhänge verschiedener wirtschaftlicher und politischer Faktoren zu bekommen, hat meinen Horizont erweitert. 

Zudem: Kochen für mehr als zwölf Personen kann eine Herausforderung sein – der Pasta-Freitag darf nicht unterschätzt werden. Essen sollte man generell niemals in Reichweite von Agenturhund Sammy aufbewahren. Am letzten Montag meines Praktikums habe ich den Kampf um mein Mittagessen in der ersten Runde an ihn verloren. Zum Glück ist ein Bäcker gleich um die Ecke.

Ab Oktober geht mein Masterstudium in Mittweida los. Das Gute ist: Ich bleibe weiter bei NeulandQuartier und werde als Studentische Hilfskraft bei verschiedenen Projekten unterstützend tätig sein. Was noch besser ist: Der Master geht in Richtung Public Relations. Ich denke, ich habe meine Leidenschaft gefunden.

Jetzt hast du auch Lust, Agenturluft zu schnuppern? Dann bewirb dich bei uns!