Bau- und Projekt­kommunikation

Zeitgemäße Bau- und Projektkommunikation

Schön, glänzend, bedeutsam und hilfreich ist ein (Bau-)Projekt erst nach seiner Fertigstellung. Bau- und Projektkommunikation sorgt daher für langfristige Akzeptanz während der Umsetzung. Sie baut auf detaillierte Umfeldanalysen und umfasst zur Implementierung der Projektinhalte in Öffentlichkeit und Zielgruppen auf ehrliche und aktuelle Information, adressatengerechte Ansprache und kontinuierliches Kommunizieren begleitend zur Umsetzung des Projekts.

Projektbegleitende Kommunikation aus dem NeulandQuartier erklärt ehrlich die Notwendigkeit des Vorhabens und stellt Meilensteine wie auch Einschränkungen und Belastungen für Anwohner, Nutzer und Partizipatoren als solche dar. Sie ist unerlässlich für die Vermeidung unberechenbarer Folgekosten durch Imageverlust und Akzeptanzverweigerung gegenüber dem Projekt.

Das Ziel von Bau- und Projektkommunikation

Projektkommunikation baut im besten Fall auf frühzeitiger Öffentlichkeitsbeteiligung auf – unabdingbar ist sie spätestens mit dem Beginn der ersten (Bau-)Maßnahmen. Sie hat zwei Ziele:

  • Die Deutungshoheit des Projekts, seiner einzelnen Phasen und Meilensteine liegt dauerhaft beim Vorhabensträger.
  • Die Akzeptanz des Projekt, seiner einzelnen Phasen und Meilensteinen in der Öffentlichkeit dauert mindestens den Umsetzungszeitraum.

 

In unserem White Paper "Akzeptanz durch Verstehen – Der Einfluss von Kommunikation auf den Projekterfolg" zeigen wir, wie Bau- und Projektkommunikation gesellschaftlich sinnvoll eingesetzt werden kann und den Projektverlauf positiv beeinflusst.

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