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Presse Neuigkeiten aus dem Quartier.


Studie: Bürgerbeteiligung aus kommunaler Sicht - „hochgeschätzt und doch gefürchtet“

Leipzig/Berlin, 31. Mai 2018

Studie: Bürgerbeteiligung aus kommunaler Sicht - „hochgeschätzt und doch gefürchtet“

  • Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter deutscher Kommunen sehen hohen Stellewert von Bürgerbeteiligung für Demokratie und Gemeinwohl
  • „Konsultation“ der Bürgerinnen und Bürgern steht im Vordergrund – größere Kommunen lassen eher „mitentscheiden“
  • Ostdeutsche Kommunen haben weniger Erfahrung mit Bürgerbeteiligung
  • Fehlende strukturelle, finanzielle und personelle Ausstattung der Verwaltung führt zu qualitativen Einbußen und ist Hemmnis für Beteiligungsangebote


Informelle Bürgerbeteiligung genießt bei den zuständigen Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern deutscher Kommunen einen hohen Stellenwert. Dabei hat die Kommunengröße und Ausstattung der Verwaltung erheblichen Einfluss auf Relevanz, Akzeptanz und Selbstverständlichkeit informeller Bürgerbeteiligungsangebote.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuellen Studie der Beratungsunternehmen NeulandQuartier und pollytix. Die Studienteilnehmer, Verwaltungsmitarbeiter von Kommunen mit einer Größe über 20.000 Einwohnern, die schwerpunktmäßig mit dem Thema Bürgerbeteiligung befasst sind, wurden im Zeitraum August bis Dezember 2017 befragt. An der Online-Befragung mit anschließenden qualitativen Tiefeninterviews nahmen insgesamt 124 Kommunen (97 West, 27 Ost) teil.[1]

Rund 90 Prozent der befragten Kommunen bieten informelle Bürgerbeteiligungsverfahren an. Große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern, die regelmäßig Beteiligungsangebote realisieren, haben in der Regel speziell zuständige und ausgestattete Abteilungen mit zentralen Ansprechpartnern etabliert. Sie profitieren häufig von einer besser ausgebauten, zentralen Verwaltungsinfrastruktur mit entsprechendem personellen und finanziellen Puffer und einem höheren Grad an Arbeitsteilung. Vertreter größerer Kommunen gaben des Weiteren an, dass die Vielzahl unterschiedlicher Anspruchsgruppen mit je eigenen Interessen die Verfahren für die Kommunen tendenziell unübersichtlicher macht.

Dabei haben Bürgerbeteiligungsverfahren vor allem eine konsultative Funktion: Neben der reinen Informationsfunktion geht es vor allem darum, sich Rat von den Bürgerinnen und Bürgern einzuholen. Im Durchschnitt führen die befragten Kommunen 7,7 Beteiligungsverfahren pro Jahr durch. Nur 16 Prozent der Studienteilnehmer, insbesondere aus größeren Kommunen geben an, dass in ihren Kommunen die Bürgerschaft bei Beteiligungsverfahren in der Regel auch mitentscheiden können.

Mit über 90 Prozent wurden die meisten informellen Beteiligungsverfahren im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung (91%) durchgeführt. Es folgten die Bereiche Kinder- und Jugendarbeit (68%), Infrastruktur (63%), ÖPNV (54%) sowie Bildung/Kultur (51%). Dabei dienen die Beteiligungsverfahren zum einen der Qualitätssteigerung von politischem Verwaltungshandeln, da Bürgerinnen und Bürger einer Kommune zusätzliche Expertise und neue Perspektiven zu Planungsvorhaben einbringen können. Zum anderen schafft Bürgerbeteiligung, Transparenz und Bürgernähe und erhöht so die Akzeptanz kommunaler Projekte, was dabei helfe, Konflikten und Widerständen präventiv entgegenzuwirken.

Ostdeutsche Kommunen haben in der Regel später damit begonnen, ihre Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen. So haben rund ein Drittel der Ostkommunen weniger als fünf Jahre Erfahrung mit informellen Beteiligungsverfahren. Befragte, die sowohl zwischen alten und neuen Bundesländern vergleichen konnten, gaben an, dass sich die Bereitschaft nach wie vor regional stark unterscheidet.

Festzuhalten bleibt, dass sich das Selbstbild der Verwaltung nach Aussagen der Studienteilnehmer in den letzten Jahren gewandelt hat und mehr Beteiligungsverfahren ermöglicht. Die politische Kultur und somit das Verhältnis zwischen Bürgerschaft und Verwaltungsakteuren befindet sich im Wandel. Man kann davon ausgehen, dass Bürgerbeteiligungsverfahren in der Verwaltung bekannter und als selbstverständlicher wahrgenommen werden. Ob diese Einschätzung auch die Bürgerschaft teilt, muss allerdings offenbleiben.

Download Studie (Direktlink)

Ansprechpartner:

Rainer Faus

Geschäftsführer

pollytix strategic research gmbh

Ingo Seeligmüller

Geschäftsführer

NeulandQuartier GmbH

Telefon +49 30 6098 565 20

info@pollytix.de

www.pollytix.de

Telefon +49 341 2310 900

info@neulandquartier.de

www.neulandquartier.de

Kommunikationsberatung NeulandQuartier mit neuen Büros in Nord- und Süddeutschland

  • Dr. Stefan Kaletsch verstärkt Team als Senior Berater für Kunden in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg
  • Dipl.-Soz. Michael Janßen unterstützt als Senior Berater Kunden in Baden-Württemberg und Bayern


Leipzig/Oldenburg/Überlingen, 23. Mai 2017. Ab sofort ist die Kommunikationsberatung NeulandQuartier auch in Nord- und Süddeutschland vor Ort. Als Senior Berater und Büroleiter betreut Dr. Stefan Kaletsch von Oldenburg aus zukünftig insbesondere Kunden in den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg. Michael Janßen unterstützt NeulandQuartier ab sofort in Überlingen am Bodensee für die Region Baden-Württemberg und Bayern.

„Wir schätzen Stefan Kaletsch und Michael Janßen seit vielen Jahren als verlässliche Partner“ betont Ingo Seeligmüller, Geschäftsführer von NeulandQuartier. „Wir freuen uns, beide ab sofort als Mitglieder unseres Teams begrüßen zu dürfen. Ihre langjährige Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Politik und Wirtschaft sowie unser gemeinsames Verständnis im Bereich Dialog- und Öffentlichkeitsbeteiligung bilden eine fruchtbare Grundlage für unsere zukünftige Kooperation.“ 

Als freiberuflicher Strategie- und Kommunikationsberater unterstützt Stefan Kaletsch seit 15 Jahren Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Er verfügt insbesondere über langjährige Erfahrung im Energiesektor. Kaletsch ist promovierter Volkswirt und hält regelmäßig Gastvorlesungen im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft/Unternehmenskommunikation und Journalismus“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Zudem verfasst er regelmäßig Online-Kolumnen und Essays zu vielfältigen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Michael Janßen, Jahrgang 1960, war nach einem sozialwissenschaftlichen Studium über zehn Jahre als Unternehmensberater, Trainer und Moderator tätig, bevor er Führungsaufgaben in der Unternehmenskommunikation der BMW AG übernahm. Unter anderem war er Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher des BMW-Werkes Leipzig. Heute ist Janßen selbstständiger Berater für Strategie- und Unternehmenskommunikation.

Über NeulandQuartier

Nachdem NEULAND PR und IdeenQuartier im Herbst 2016 zu NeulandQuartier fusioniert sind, erweitert das Beratungsunternehmen für strategische Kommunikation seine Präsenz an verschiedenen Standorten in Deutschland. Von den Standorten Leipzig, Berlin sowie nun auch von Oldenburg und Überlingen aus berät die NeulandQuartier GmbH ihre Kunden bundesweit in den Bereichen Strategische Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeitsbeteiligung, Public Affairs, Krisen- und Veränderungskommunikation sowie CSR-Management und unterstützt diese bei der Umsetzung entsprechender Kommunikationsmaßnahmen. Das Unternehmen beschäftigt 18 Mitarbeiter und verfügt über ein Netzwerk von spezialisierten und erfahrenen Partnern.

Pressekontakt und Ansprechpartner Leipzig

Ingo Seeligmüller, Geschäftsführer und Senior Berater
Telefon: +49 341 23 10 900
E-Mail: ingo.seeligmueller@neulandquartier.de     

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Ansprechpartner Büro Norddeutschland

Dr. Stefan Kaletsch, Senior Berater
Telefon: +49 441 181 67 259
E-Mail: stefan.kaletsch@neulandquartier.de

NeulandQuartier Norddeutschland

Nelkenstraße 10 / 26121 Oldenburg
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Ansprechpartner Büro Süddeutschland

Michael Janßen, Senior Berater
Telefon: +49 7551 85 82 431
E-Mail: michael.janssen@neulandquartier.de

NeulandQuartier Süddeutschland

Hofstatt 6 / 88662 Überlingen
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Kommunikationsberatung NeulandQuartier baut Bereich Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung weiter aus

Franziska Brachvogel verstärkt das Team als Beraterin am Standort Leipzig

Leipzig, 8. Mai 2017. Franziska Brachvogel, M. A. Communication Management, wechselt von der IFOK GmbH in Berlin zur Leipziger Kommunikationsberatung NeulandQuartier GmbH und unterstützt das Team ab Mai 2017 als Beraterin im Bereich Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung in der Energie- und Verkehrsbranche.

„Beteiligung und Dialog zählen seit Jahren zu unseren Kernkompetenzen. Wir wollen uns künftig noch stärker als bisher im Bereich Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung aufstellen“, sagt Jörg Müller, Geschäftsführer von NeulandQuartier. „Mit Franziska Brachvogel gewinnen wir eine erfahrene Mitarbeiterin, die sich auf den Bereich Dialog und Beteiligung spezialisiert hat und unsere Expertise erweitert.“

Franziska Brachvogel ist studierte Kommunikationswissenschaftlerin und war zuletzt für den Dialoggestalter IFOK in Berlin tätig. Dort betreute sie in erster Linie komplexe Beteiligungsprozesse auf Bundes- und Landesebene in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energie und Klimaschutz. Zu ihren Aufgaben zählte sowohl die Konzeption und Vorbereitung als auch die Durchführung solcher Dialogverfahren. Mit dem Standort Leipzig ist sie durch ihr Studium an der Universität Leipzig und ihre Tätigkeit für die Leipziger Kommunikationsagentur Aliado bestens vertraut.

Hintergrund

NeulandQuartier GmbH berät bundesweit Kunden in den Bereichen Strategische Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeitsbeteiligung, Public Affairs, Krisen- und Veränderungskommunikation sowie CSR-Management und unterstützt diese bei der Umsetzung entsprechender Kommunikationsmaßnahmen. Das Unternehmen beschäftigt 14 Mitarbeiter und verfügt über ein Netzwerk von spezialisierten und erfahrenen Partnern.

Pressekontakt und Ansprechpartner Leipzig

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Leipziger Agenturen NEULAND PR und IdeenQuartier schließen sich zur NeulandQuartier GmbH zusammen

Dialog und Öffentlichkeitsbeteiligung ist wichtiger Schwerpunkt der neuen Gesellschaft für Kommunikationsberatung und Kommunikationsmanagement

Leipzig, September 2016. Die Leipziger Agenturen NEULAND PR und IdeenQuartier haben sich zum September 2016 zusammengeschlossen. Die neue Gesellschaft für Kommunikationsberatung und Kommunikationsmanagement firmiert seither unter dem Namen NeulandQuartier GmbH.

Geführt wird das Unternehmen von den beiden Gesellschaftern Jörg Müller und Ingo Seeligmüller, den bisherigen geschäftsführenden Gesellschaftern von IdeenQuartier und NEULAND PR. Ein wichtiger Schwerpunkt der neuen Gesellschaft liegt in den Bereichen Dialogverfahren und Öffentlichkeitsbeteiligung für Wirtschaft, Politik und NGOs.

Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen zur NeulandQuartier GmbH verbindet das Know-how einer etablierten PR-Agentur mit den Kompetenzen eines erfahrenen Büros für innovative Kommunikationsformate und Dialogprozesse. Durch die Bündelung der bisherigen Kompetenzen und Erfahrungen wollen die beiden Geschäftsführer ihre Kunden dabei unterstützen, die Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels mit Kommunikation und Beteiligung zukunftsweisend zu gestalten. „Aus unserer Sicht können wichtige Kommunikationsziele heutzutage nur noch schwer erreicht werden. Die ausschließliche Information relevanter Anspruchsgruppen allein reicht für ein erfolgreiches Kommunikationsmanagement in der Regel nicht mehr aus“, so Geschäftsführer Ingo Seeligmüller. „NEULAND PR und IdeenQuartier verbindet seit langem eine enge Partnerschaft und die gleiche Vorstellung von Kommunikation und Beteiligung. Durch den Zusammenschluss können wir unseren Kunden eine hochwertige und ganzheitliche Kommunikationsberatung sowie ein erfahrenes und zuverlässiges Kommunikationsmanagement anbieten“, so Seeligmüller weiter.

Die stärkere Fokussierung auf partizipative Aspekte des Kommunikationsmanagements leiten die beiden Geschäftsführer aus ihrer langjährigen Tätigkeit in der Akzeptanzkommunikation und den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ab. „Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen, Verbände sowie Akteure der Politik zwar bereit sind, die Öffentlichkeit stärker in Entscheidungsprozesse einzubinden, es jedoch oft an konkreten Ideen, verbindlichen Formaten und Erfahrung in der Steuerung und Moderation solcher Prozesse mangelt “, konstatiert Geschäftsführer Jörg Müller. „Wir sind davon überzeugt, dass den wachsenden Akzeptanzproblemen öffentlicher Projekte nur durch das Heranreifen einer neuen Kommunikationskultur begegnet werden kann. Als Spezialisten für Dialog und Öffentlichkeitsbeteiligung ist es unser Ziel, die Entwicklung einer solchen nachhaltigen Kommunikationskultur im privatwirtschaftlichen sowie im öffentlichen Sektor mitzugestalten.“

Von den Standorten Leipzig und Berlin aus wird die NeulandQuartier GmbH ihre Kunden bundesweit in den Bereichen Strategische Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeitsbeteiligung, Public Affairs, Krisen- und Veränderungskommunikation sowie CSR-Management beraten und bei der Umsetzung entsprechender Kommunikationsmaßnahmen unterstützen. Das Unternehmen beschäftigt 14 Mitarbeiter und verfügt über ein Netzwerk von spezialisierten und erfahrenen Partnern.

Hintergrund

NEULAND PR wurde in der Nachwendezeit 1991 gegründet. „Alles neu“ hieß es damals in den neuen Bundesländern. Nirgendwo war diese Aufbruchsstimmung so spürbar wie in Leipzig – der ideale Platz, um „Neuland“ zu erobern. Aus diesem Gedanken heraus entstand NEULAND PR als eine der ersten Agenturen in Leipzig. Zu den ersten großen Kunden zählten Nestlé Deutschland und die Treuhandanstalt mit 77 privatisierten einstigen DDR- Unternehmen im Schlepptau. Seither hat NEULAND PR sein Geschäft national außerordentlich erfolgreich erweitert und sich als zuverlässiges und innovatives Beratungsunternehmen für Public Relations und Public Affairs etabliert.

IdeenQuartier – CSR und Kommunikation GmbH wurde 2007 von Jörg Müller mit dem Ziel gegründet, Unternehmen und Organisationen in der Entwicklung von CSR-Konzepten und der Nachhaltigkeitskommunikation zu begleiten. Aufbauend auf die damit verbundenen Themen Leitbild und interne sowie externe Veränderungsprozesse, konnte sich IdeenQuartier seit 2010 als wichtiger Ansprechpartner für Öffentlichkeitsbeteiligung in Kommunen als auch Mitarbeiterpartizipation in Unternehmen etablieren. Als Impulsgeber initiierte IdeenQuartier verschiedene Foren und Pilotprojekte, darunter u.a. für die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland das Forum „V FAKTOR – Verantwortungsvoll Wirtschaften in Mitteldeutschland“.

Pressekontakt und Ansprechpartner Leipzig

Jörg Müller, Geschäftsführer und Senior Berater  Telefon: +49 341 23 10 900   E-Mail: joerg.mueller@neulandquartier.de

NeulandQuartier GmbH  Humboldtstraße 15 / 04105 Leipzig www.neulandquartier.de

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