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Autorin des Artikels
Theresa Nickol

Theresa Nickol

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Praktikum_NeulandQuartier_Theresa
05.07.2018 / Theresa Nickol

Studium vorbei, und jetzt?

Plötzlich sind die drei Jahre meines „Irgendwas-mit-Medien“- Bachelorstudiums fast vorbei. Nun kenne ich zwar die theoretischen Grundlagen strategischer Kommunikation und kann gängige Kommunikationstheorien und -modelle herunterbeten. Doch ich wollte endlich auch einmal in die praktische Welt eintauchen, Agenturluft schnuppern und lernen, wie man ein Kommunikationskonzept am Beispiel realer Kunden umsetzt. Daher entschied ich mich dazu, ein Praktikum bei NeulandQuartier zu machen.

Welche Bedenken und Erwartungen hatte ich vor meinem Praktikum?

Vor Beginn meines dreimonatigen Praktikums bei NeulandQuartier kreisten mir viele Fragen und Gedanken durch den Kopf. In erster Linie hoffte ich, dass ich gut aufgenommen und als vollwertiger Teil der Agentur wahrgenommen werde. Damit einher ging die Hoffnung auf anspruchsvollere Aufgaben als das klischeehafte Kaffeekochen. Schließlich sollte dies mein erstes richtiges Praktikum in Richtung meines späteren Berufsfelds sein. Gerade aus diesem Grund fragte ich mich, wie hoch wohl die Anforderungen an mich sein werden und was von mir bereits vorausgesetzt wird.

Meine Bedenken waren ohne Grund. Mir wurden schnell wichtige Aufgaben anvertraut und ich hatte immer die Möglichkeit, über Zwischenergebnisse Rücksprache zu halten. In meiner ersten Woche habe ich den Facebook-Account von NeulandQuartier übernommen, um einen kleinen Einblick in den Agenturalltag zu geben. Außerdem konnte ich erfahren, was zu tun ist, wenn sich die Agentur gerade auf einen Pitch vorbereitet. Dabei wurde für eine europaweite Ausschreibung ein Konzept ausgearbeitet. Im Vorfeld war dies, wie bei einem strategischen Ansatz üblich, mit einer umfangreichen Recherche verbunden, bei welcher ich die Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse übernahm.         

Es hat nicht lange gebraucht, bis ich mich in die für mich neuen Arbeitsabläufe eingewöhnt hatte. Ich bin schnell in meine Aufgaben hineingewachsen und wurde sicherer in dem, was ich tat. Und meine Tätigkeiten hätten nicht unterschiedlicher sein können: Vom Erstellen und Versenden von Pressetexten über die Unterstützung bei der Entwicklung von Kommunikationskonzepten bis hin zur Organisation und Durchführung von Veranstaltungen konnte ich alles einmal ausprobieren – inklusive der Kommunikation mit dem Kunden.

Warum ist NeulandQuartier die geeignete Agentur, um das PR-Berufsfeld kennenzulernen?

Hierarchien spürte man bei NeulandQuartier nicht und auch das Betriebsklima war sehr gut. In meiner ersten Woche sagte Geschäftsführer Jörg Müller in meinem Video über den Pasta-Freitag „Wir leben Unternehmenskultur“ – und das spürte man auch. Jeden Freitag wurde frisch gekocht und das gesamte Team kam zusammen, um gemeinsam die Mittagspause zu verbringen. Aber auch andere kleine oder größere Events, wie zum Beispiel der alljährliche Agenturausflug, sorgten für einen netten Arbeitsalltag. Und allein im Büro war ich auch nie – selbst wenn meine Kollegen im Urlaub oder auf Dienstreise waren, konnte ich mich auf Bürohund Sammy verlassen, der gern für ein paar Streicheleinheiten vorbeikam.

Aber die gute Arbeitsatmosphäre ist nicht das einzige, was ich an meinem Praktikum bei NeulandQuartier geschätzt habe. Als Praktikantin war ich zwar einem Team zugeordnet, das bedeutete aber nicht, dass ich nicht jederzeit auch bei anderen Projekten mitarbeiten konnte. Meine Kollegen haben sich trotz des stressigen Agenturalltags immer die Zeit genommen, mir Einblick in verschiedene Projekte zu gewährleisten. So habe ich beispielsweise nicht nur die Möglichkeit erhalten, bei der Vorbereitung eines landespolitischen Hintergrundgesprächs zu unterstützen, sondern war auch vor Ort mit dabei.

Was habe ich gelernt?

Immer Fragen zu stellen – das ist mir zwar von Beginn an nicht besonders schwergefallen, aber man will sich ja nicht immer eingestehen, wenn man etwas nicht weiß. Daher versucht man zunächst auf eigene Faust nach Lösungen zu suchen, obwohl die Kollegen in der Regel deutlich schneller helfen können. Bei NeulandQuartier standen mir meine Ansprechpartner bei jeder kleinen Hürde mit Rat und Tat zur Seite.

Darüber hinaus konnte ich die Angst ablegen, etwas falsch zu machen. Da viele Kunden ihre speziellen Vorstellungen haben, lassen sich einige Fehler anfangs nicht vermeiden. Bis ein Text zu seiner finalen kommt, können bei den ersten Versuchen schnell drei bis vier Ausdrucke im Papierkorb landen.

Die Arbeit in der Agentur ist vielseitig, flexibel und schnell. Am Anfang war es manchmal schwierig von einem Telefonat zum anderen zwischen zwei sehr unterschiedlichen Kundenprojekten zu wechseln. Mittlerweile fällt es mir leichter, in einer Stunde an mindestens drei verschiedenen Projekten zu arbeiten, ohne dabei den Faden zu verlieren.

Mein Praktikum bei NeulandQuartier ist leider vorbei und der letzte Abschnitt meines Studiums steht bevor: die Bachelorarbeit. Ganz verlassen muss ich das Hauptquartier aber glücklicherweise noch nicht, ich darf das Team weiterhin als studentische Hilfskraft unterstützen.

Bildnachweis: Jamie Street, Unsplash