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05.09.2017 / Maren Schiel

Akzeptanz­kommu­nikation und Be­teili­gung in der Quartiers­entwicklung

Große Veränderungen im unmittelbaren Umfeld der Bürger gehen immer häufiger mit Gegenreaktionen einher. Besonders deutlich wird dies bei Neu- oder Umbauvorhaben einzelner Gebäude oder der Quartiersentwicklung. Neben Beschwerden über die Verkehrsbeeinträchtigungen sind es die größeren gesellschaftlichen Themen wie Gentrifizierung, Umweltschutz oder die Reduzierung von Kreativflächen, die bei Immobilienprojekten den Unmut von Ämtern und Bürgern wecken.

Diese Entwicklungen sind bekannt und können bereits im Vorfeld des Projektes berücksichtigt werden. Um den Bedürfnissen von Anwohnern sowie anderen Betroffenen und Interessierten gerecht zu werden und so gesellschaftlichen und in dessen Folge politischen Protest zu minimieren, spielt die frühzeitige Kommunikation und ein ernsthafter Dialog zwischen ihnen und dem Vorhabenträger eine große Rolle. Projektträger, die von Beginn an eine professionelle und vor allem kontinuierliche Akzeptanzkommunikation in den Projektverlauf einbinden, können schneller und besser auf kritische Stimmen reagieren und profitieren oft sogar von den Informationen aus dem Dialog. 

Welche konkreten Ansätze der Akzeptanzkommunikation NeulandQuartier anbietet, können Sie in dieser Informationsbroschüre nachlesen.

Bildquelle: Shutterstock.